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Mundum Token: Der Coin, den man nicht verkaufen kann !!!!

Der Mundum Token wird groß angepriesen, doch hinter den Versprechungen verbirgt sich ein erschreckendes Problem: Man kann ihn nicht verkaufen. Viele Investoren stellen sich die Frage, warum der Kurs angeblich steigt, wenn es keine Möglichkeit gibt, den Token auf regulären Plattformen zu handeln. Diese Situation wirft grundlegende Zweifel am gesamten System des Mundum Tokens auf und lässt viele Investoren frustriert zurück, da sie keine Gewinne realisieren können.



Kein Handel möglich – Was ist der Zweck des Tokens?

Eine der größten Enttäuschungen für Investoren ist, dass der Mundum Token auf keiner öffentlichen Börse handelbar ist. Normalerweise lebt eine Kryptowährung von ihrer Marktdynamik: Durch den Handel auf offenen Märkten steigt oder fällt der Kurs abhängig von Angebot und Nachfrage. Doch im Fall des Mundum Tokens gibt es keine echten Handelsmöglichkeiten. Stattdessen bleibt den Investoren nur ein internes System, eine Art "Forum", in dem sie die Tokens untereinander verkaufen können. Aber ist das wirklich ein Markt? Ganz und gar nicht.

Dieses interne Forum ist ein geschlossenes System, in dem es keine nennenswerte Nachfrage gibt. Viele Investoren sitzen auf ihren Tokens fest, ohne zu wissen, wie sie diese loswerden können. Der Token kann nicht auf bekannten Plattformen wie Binance, Coinbase oder anderen Kryptobörsen gehandelt werden, was jede Aussicht auf Gewinn erheblich einschränkt. Wie soll ein Investor Gewinne realisieren, wenn es keine Käufer gibt?

Steigende Kurse – aber wo ist der reale Markt?

Ein weiteres Mysterium ist der angeblich steigende Kurs des Mundum Tokens. Viele Investoren berichten von Kursanstiegen, ohne dass es Nachfrage gibt. Wie kann das sein? Der Wert eines Tokens sollte auf dem Markt entstehen, durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Aber wenn der Token nicht auf offenen Plattformen gehandelt wird, woher kommt dann dieser angebliche Wertzuwachs?

Die einzige logische Erklärung ist, dass die Kurse künstlich manipuliert werden, um den Eindruck eines wachsenden Werts zu vermitteln. Solche Kursmanipulationen könnten dazu dienen, Investoren bei Laune zu halten und neue Anleger anzulocken. Doch die Realität bleibt die gleiche: Ohne echte Handelsplätze gibt es keinen echten Markt und keine Möglichkeit, Gewinne zu realisieren.

Kein Ausweg für Investoren: Gewinne bleiben unerreichbar

Für Investoren, die in den Mundum Token investiert haben, gibt es aktuell keinen klaren Weg, Gewinne zu realisieren. Selbst wenn der Wert des Tokens theoretisch steigt, bleibt das Kapital im System gefangen. Es gibt keine Börse, an der der Token gegen andere Kryptowährungen oder Fiat-Währungen getauscht werden kann. Das sogenannte "Bullshit Forum", in dem Investoren ihre Tokens untereinander verkaufen können, ist nichts anderes als ein geschlossenes Netz ohne echte Liquidität.

Für viele fühlt es sich an, als wären sie in einer Falle gefangen – sie besitzen einen Token, der auf dem Papier vielleicht mehr wert ist, aber sie können diesen Wert nicht in reale Gewinne umwandeln. Solche geschlossenen Systeme erwecken oft den Verdacht auf Betrug oder eine Art Schneeballsystem, bei dem die ersten Investoren profitieren, während die späteren nichts zurückbekommen.

Wem geht es noch so?

Es stellt sich die dringende Frage: Geht es anderen Investoren genauso? Sitzen auch sie auf ihren Tokens fest, ohne Aussicht auf Gewinne? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, dass der Token zwar im Wert steigt, aber kein echter Markt existiert, um ihn zu verkaufen? Dies könnte ein entscheidender Moment für alle Investoren sein, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Eine gemeinsame Diskussion könnte mehr Licht in dieses undurchsichtige System bringen.

Das große Fazit: Eine Illusion von Wert

Am Ende bleibt der Eindruck, dass der Mundum Token eine Illusion von Wert erschafft, ohne dass echte Gewinne für die Investoren realisierbar sind. Ohne reguläre Handelsmöglichkeiten und ohne einen offenen Markt bleibt der Token nichts weiter als eine Zahl auf dem Bildschirm, die zwar theoretisch an Wert gewinnt, aber praktisch keinen Nutzen bietet. Das interne Forum für den Verkauf ist ein Witz und reicht nicht aus, um ein echtes Handelsumfeld zu schaffen.

Investoren sollten sich bewusst sein, dass sie sich in einem geschlossenen System befinden, das sie daran hindern könnte, jemals echte Gewinne zu sehen. Der Mundum Token könnte letztlich als leeres Versprechen enden, bei dem diejenigen, die früh investiert haben, vielleicht Gewinne sehen – während der Rest der Investoren mit wertlosen Coins dasteht.

Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr SWolke3,

    wir nehmen Bezug auf Ihre kürzlich veröffentlichten Anschuldigungen, in denen Sie unser Projekt als Betrug oder Scam darstellen. Diese Vorwürfe entbehren jeglicher Grundlage. Seit zweieinhalb Jahren agieren wir transparent, reguliert und in enger Zusammenarbeit mit bekannten Markenbotschaftern wie Kai Ebel sowie weiteren renommierten Persönlichkeiten.

    Zu den von Ihnen genannten Punkten möchten wir klarstellen: Unser Intra-Exchange-System dient ausschließlich dazu, den Token und die Community vor unkontrollierten Marktschwankungen zu schützen. Die Entscheidung der Community, den Coin im Jahr 2023 nicht auf größeren Börsen zu listen, war ein bewusst gewählter Schritt, um langfristige Stabilität zu gewährleisten. Der Token wird bereits heute für zahlreiche digitale Dienstleistungen genutzt, was durch über 400 Transaktionen in den letzten Monaten eindrucksvoll bestätigt wird.

    Ihre Behauptung einer künstlichen Preismanipulation ist ebenfalls unbegründet. Die Preisanpassungen beruhen auf einem Konsens innerhalb der Community und spiegeln das Vertrauen in das langfristige Potenzial des Projekts wider. Viele Nutzer haben ihre Token bewusst langfristig gesperrt, da sie fest an den Erfolg des Projekts glauben.

    Ihre Äußerungen sind somit nicht nur haltlos, sondern tragen auch unnötig zur Verunsicherung der Community bei. Wir haben bereits rechtliche Schritte über unsere Anwälte, Dr. Hess und Dr. Severin, eingeleitet und eine Beschwerde bei Google eingereicht. In der Schweiz werden Verleumdungen dieser Art streng verfolgt.

    Dies ist unsere abschließende Stellungnahme. Weitere Informationen und Erklärungen werden wir nur über unsere eigenen Kanäle veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen

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  2. Die Aussage, dass seit zweieinhalb Jahren transparent und reguliert agiert wird, bleibt unkonkret, da keine konkreten Informationen oder Dokumente vorgelegt werden, die diese Transparenz oder die Einhaltung regulatorischer Anforderungen belegen. Der Verweis auf Kai Ebel und andere bekannte Persönlichkeiten suggeriert Glaubwürdigkeit, doch es gibt keinerlei Beweise dafür, dass deren Beteiligung das Projekt tatsächlich unterstützt oder bestätigt. Ist ja auch nicht so das C Promis nicht gerne jeden Scheiß für den ein oder anderen €€€ bewerben würden in der heutigen Zeit!!! Aber wollen wir weiter konkret bleiben.

    Das Intra-Exchange-System wird als Schutzmechanismus beschrieben, doch es bleibt unklar, wie genau dieser Schutz funktioniert und warum der Token nicht auf größeren Börsen gelistet wird. Solche Systeme können auch intransparent wirken und Zweifel an der freien Preisfindung aufwerfen. Zudem gibt es keine externen Belege oder unabhängigen Analysen, die die Wirksamkeit dieses Systems bestätigen könnten.

    Die Entscheidung, den Coin 2023 nicht auf größeren Börsen zu listen, wird als Schutzmaßnahme dargestellt. Allerdings könnte dies auch als Zeichen mangelnder Nachfrage oder fehlenden Vertrauens in den Coin gedeutet werden. Obwohl ein Konsens der Community erwähnt wird, gibt es keine klaren Informationen über das Abstimmungsverfahren oder wie diese Entscheidung tatsächlich zustande kam.

    Der Verweis auf über 400 Transaktionen als Beleg für die Nutzung des Tokens sagt wenig über die tatsächliche Bedeutung oder den Erfolg aus. Es wird nicht spezifiziert, welche Dienstleistungen konkret genutzt wurden oder ob diese Transaktionen signifikant für den Markt sind. Zudem fehlt die Information, ob diese Transaktionen freiwillig oder durch künstliche Anreize ausgelöst wurden.

    Die Behauptung, dass die Preisanpassungen auf einem Konsens innerhalb der Community beruhen, bleibt unklar, da nicht erläutert wird, wie dieser Konsens erreicht wurde und ob die Community wirklich unabhängig Entscheidungen trifft. Preismanipulation ist ein schwerwiegender Vorwurf, der nicht einfach durch pauschale Zurückweisung entkräftet werden kann.

    Die Sperrung von Token wird als Zeichen des Glaubens an den Erfolg des Projekts dargestellt, doch dies ist ein schwaches Argument. Token können aus verschiedensten Gründen gesperrt sein, und es wird nicht erläutert, ob es Anreize oder gar Zwänge gibt, die diese Sperrung beeinflussen.

    Die Behauptung, dass die geäußerten Vorwürfe haltlos seien, wird nicht weiter ausgeführt. Es fehlen stichhaltige Gegenargumente oder detaillierte Informationen, die diese Vorwürfe widerlegen könnten. Verunsicherung entsteht oft dann, wenn keine transparente und nachvollziehbare Kommunikation stattfindet.

    Der Verweis auf rechtliche Schritte durch die Anwälte und eine Beschwerde bei Google wirkt wie eine Drohung, um Kritik zu unterdrücken. Es bleibt jedoch unklar, auf welcher Grundlage diese Schritte erfolgen und ob sie tatsächlich Aussicht auf Erfolg haben. Dies könnte auch als Einschüchterungstaktik interpretiert werden.

    Die abschließende Stellungnahme, ohne weitere Diskussion anzubieten, kann als Versuch verstanden werden, sich der öffentlichen Debatte zu entziehen. Dies hinterlässt den Eindruck, dass das Unternehmen nicht bereit ist, sich offenen und fortlaufenden Fragen zu stellen. Insgesamt wirkt die Antwort eher defensiv und vage, und es fehlen konkrete, überprüfbare Informationen, um die Vorwürfe überzeugend zu entkräften.

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  3. Sehr geehrter Herr S. Wolke,

    aufgrund Ihrer Antwort müssen wir feststellen, dass Sie offenbar nicht in die Community eingebunden sind. Die Vielzahl der Produkte, die mit dem Token bezahlt werden können, regelmäßige Workshops sowie Unternehmen, die Produkte im Tausch gegen Token anbieten, widersprechen Ihrer Darstellung. Zudem ist Kai Ebel als Investor in engem Kontakt mit dem Inner Circle und die Transaktionen auf der Intraexchange funktionieren weiterhin. Der zweite Token ist seit Wochen auf der DEX handelbar, wenn auch noch in der Anfangsphase.

    Wir zweifeln daran, dass Sie die Tatsachen korrekt beurteilen können. Es ist uns bewusst, dass es Verzögerungen geben kann, wie bei der App, die nun endlich im App Store verfügbar ist. Verzögerungen sind jedoch bei Projekten wie dem unseren normal. Ihre Äußerungen erscheinen in weiten Teilen realitätsfremd.

    Wir laden Sie ein, an einer öffentlichen Sitzung teilzunehmen und sich mit Investoren auszutauschen, bevor Sie weiterhin unzutreffende Informationen verbreiten. Eine Strafanzeige wurde bereits gestellt, da Ihre Anschuldigungen strafrechtlich relevant sind.

    Unsere Antwort soll die destruktive Kommunikation auf eine sachliche Ebene bringen. Wir erwarten gerne Ihre Antwort auf privatem Wege und ermutigen Sie, den Kontakt mit uns aufzunehmen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    die Community des Tokens.

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