Der Mundum Token präsentiert sich als der erste Coin, der für soziale Zwecke eingesetzt wird – eine noble Behauptung, die jedoch bei näherem Hinsehen stark an Glaubwürdigkeit verliert. Angeblich sollten 10 % der Gewinne in soziale Projekte fließen, um Bedürftigen weltweit zu helfen. Doch trotz angeblich siebenstelliger Investitionen und vielversprechender Kursentwicklung bleiben die tatsächlichen Spenden auf ein paar hundert Euro beschränkt. Eine absurde Diskrepanz, die viele Zweifel aufwirft.
Wie passt dieses minimale soziale Engagement mit den groß angekündigten Versprechen zusammen? Die Mundum Community wird ermutigt, über den Token wohltätige Projekte zu unterstützen, wobei Transparenz und Nachvollziehbarkeit über die Blockchain betont werden. Doch was bringt eine transparente Transaktion, wenn die versprochenen Summen kaum sichtbar sind? Hier scheint es mehr um Schein als um Sein zu gehen – ein Armutszeugnis für ein angeblich revolutionäres soziales Engagement.

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