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Mundum Coin – Keine Fakten, jetzt auch noch Drohungen

Der Mundum Coin steht zunehmend in der Kritik, und das nicht ohne Grund. Das Projekt hat es bisher nicht geschafft, Transparenz zu schaffen oder belastbare Fakten zu liefern. Anstelle von klaren Belegen und stichhaltigen Informationen, die das Vertrauen in den Coin stärken könnten, begegnen die Verantwortlichen den Vorwürfen mit pauschalen Abweisungen und sogar Drohungen. Dies wirft berechtigte Zweifel an der Seriosität des gesamten Projekts auf.

Mundum Coin – Keine Fakten, jetzt auch noch Drohungen


In einer offiziellen Stellungnahme wird behauptet, dass das Projekt seit zweieinhalb Jahren transparent und reguliert arbeite. Doch konkrete Beweise dafür bleiben aus. Weder wird erklärt, welche regulatorischen Anforderungen erfüllt wurden, noch werden nachvollziehbare Dokumente oder Prozesse offen gelegt. Stattdessen wird der Name des bekannten Markenbotschafters Kai Ebel in den Raum geworfen – allerdings ohne klarzustellen, wie er tatsächlich in das Projekt eingebunden ist. Auch andere "renommierte Persönlichkeiten" werden lediglich als vage Referenzen benutzt, um Glaubwürdigkeit zu suggerieren.

Ein weiterer zentraler Punkt ist das sogenannte Intra-Exchange-System, das angeblich den Token und die Community vor unkontrollierten Marktschwankungen schützen soll. Doch wie genau dieser Mechanismus funktioniert, bleibt im Dunkeln. Die Entscheidung, den Coin 2023 nicht auf größeren Börsen zu listen, wird als "bewusst gewählter Schritt" bezeichnet, um Stabilität zu gewährleisten. Kritiker könnten dies jedoch als Zeichen dafür sehen, dass der Coin auf den freien Märkten nicht konkurrenzfähig wäre oder dass es schlicht keine Nachfrage gibt.

Anstelle klarer Antworten, warum der Coin nicht auf größeren Börsen gelistet ist, wird auf "über 400 Transaktionen" verwiesen, die die Nutzung des Tokens belegen sollen. Doch auch diese Zahl bleibt vage und nichtssagend. Es gibt keine Angaben darüber, welche Dienstleistungen konkret angeboten werden oder ob diese Transaktionen in irgendeiner Weise signifikant für den Markt sind. Es könnte sich ebenso um künstlich erzeugte Aktivität handeln, um den Anschein von Bewegung zu wahren.

Besonders bedenklich ist der Umgang mit Vorwürfen der Preismanipulation. Anstatt sich fundiert mit den Anschuldigungen auseinanderzusetzen, wird lapidar behauptet, dass Preisanpassungen auf einem "Konsens innerhalb der Community" beruhen. Wie dieser Konsens erreicht wurde, wer daran teilgenommen hat und ob diese Entscheidungen wirklich unabhängig getroffen wurden, bleibt unbeantwortet. Hier fehlt jegliche Transparenz.

Die wohl alarmierendste Entwicklung ist jedoch die Reaktion auf kritische Stimmen. Anstatt den Dialog zu suchen und berechtigte Fragen zu beantworten, drohen die Verantwortlichen nun mit rechtlichen Schritten. In der offiziellen Stellungnahme wird darauf verwiesen, dass bereits Anwälte eingeschaltet und Beschwerden bei Google eingereicht wurden. Dies kann als Versuch gewertet werden, Kritiker einzuschüchtern und öffentliche Diskussionen zu unterdrücken.

Zusammengefasst bleibt das Projekt Mundum Coin nicht nur Antworten auf wichtige Fragen schuldig, sondern geht nun auch dazu über, Kritiker mit rechtlichen Drohungen zum Schweigen zu bringen. Ohne klare Fakten und transparente Kommunikation wird der Zweifel an der Seriosität dieses Projekts weiter wachsen.


Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr S. Wolke,

    aufgrund Ihrer Antwort müssen wir feststellen, dass Sie offenbar nicht in die Community eingebunden sind. Die Vielzahl der Produkte, die mit dem Token bezahlt werden können, regelmäßige Workshops sowie Unternehmen, die Produkte im Tausch gegen Token anbieten, widersprechen Ihrer Darstellung. Zudem ist Kai Ebel als Investor in engem Kontakt mit dem Inner Circle und die Transaktionen auf der Intraexchange funktionieren weiterhin. Der zweite Token ist seit Wochen auf der DEX handelbar, wenn auch noch in der Anfangsphase.

    Wir zweifeln daran, dass Sie die Tatsachen korrekt beurteilen können. Es ist uns bewusst, dass es Verzögerungen geben kann, wie bei der App, die nun endlich im App Store verfügbar ist. Verzögerungen sind jedoch bei Projekten wie dem unseren normal. Ihre Äußerungen erscheinen in weiten Teilen realitätsfremd.

    Wir laden Sie ein, an einer öffentlichen Sitzung teilzunehmen und sich mit Investoren auszutauschen, bevor Sie weiterhin unzutreffende Informationen verbreiten. Eine Strafanzeige wurde bereits gestellt, da Ihre Anschuldigungen strafrechtlich relevant sind.

    Unsere Antwort soll die destruktive Kommunikation auf eine sachliche Ebene bringen. Wir erwarten gerne Ihre Antwort auf privatem Wege und ermutigen Sie, den Kontakt mit uns aufzunehmen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    die Community des Tokens.

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